Spricht man heute von einer „Plattform“, denkt nahezu jeder direkt an eine Technologieplattform – ein Entwicklungstool. In den Händen eines IT- Spezialisten sind den Möglichkeiten damit keine Grenzen mehr gesetzt. Das stellt natürlich einen enormen Vorteil dar. Der Nachteil ist allerdings, dass sich Geschäftsführer auf eine eingeschränkte Anzahl von IT- Mitarbeitern verlassen müssen, die sämtliche erforderlichen Funktionalitäten bereitstellen sollen. Aus diesem Grund bevorzugen Geschäftsführer für gewöhnlich vorkonfigurierte Geschäftsanwendungen.

Der Vorteil an diesen Geschäftsanwendungen ist wiederum, dass sie zweckgerichtet konfiguriert werden und die erforderlichen Funktionen direkt zur Verfügung stehen. Der Nachteil: Diese vorkonfigurierten Anwendungen funktionieren möglicherweise nicht zu 100 % so wie sie sollten. Also muss der Geschäftsführer entweder Kompromisse eingehen oder geduldig abwarten, bis die IT-Experten ihre Arbeit verrichtet haben.

Warum nicht einfach die Vorteile beider Ansätze kombinieren – eine Plattform, die flexibel an Ihre spezifischen Anforderungen angepasst, aber ebenso problemlos von Business-Anwendern ohne technischen Hintergrund gestaltet, eingerichtet und konfiguriert werden kann?

Viel Spaß beim Lesen.

Mint Jutras